Gastra wird zur Festung

Alle Neune für den HC Samina Rankweil. Matchwinner für die Rankweiler beim 9:4-Heimsieg gegen Vorjahresfinalist Bulldogs Dornbirn waren die bärenstarken VEU-Kooperationsspieler Niklas Gehringer, Benjamin Kyllönen und Alexander Ritzinger.

Für den HC Samina Rankweil ist die Kooperation mit der VEU Feldkirch bislang als wahrer Glücksgriff. Die Schützlinge von Spielertrainer Michal Kopas haben alle fünf Meisterschaftsspiele in der VEHL1 für sich entschieden und bleiben an der Tabellenspitze. 22 (!) von den bisherigen 30 Treffern der Rankweiler in den fünf Partien schoss das neue Trio-Infernale mit Benjamin Kyllönen (9 Tore), Alexander Ritzinger (7) und Niklas Gehringer (6). Die drei Topscorer der Rankler sind für den HC Samina Rankweil bisher eine große Bereicherung und haben einen großen Anteil am sportlichen Höhenflug zum Saisonstart nach der Neuorientierung. Aber alle VEU-Kooperationspieler präsentieren sich als richtige Verstärkung. Dazu kommt die sehr gute Mischung mit den Routiniers wie Kapitän Philipp Amann, Michal Kopas, Robin Rederer und Rudi Mock.

Der Vorjahresfinalist Bulldogs Dornbirn fand gegen den HC Samina Rankweil kein Rezept. Daran änderten auch ein paar Härteeinlagen im letzten Drittel nichts mehr, Denn zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung längst entschieden. Der zweite Heimsieg der Hausherren war eigentlich nie in Gefahr. Mann des Spiels war Niklas Gehringer. Die VEU-Leihgabe erzielte fünf Treffer, zwei Tore steuerte Benjamin Kyllönen bei, einmal trafen Alexander Ritzinger und Rudi Mock ins gegnerische Tor. Bulldogs-Torfrau Hanna Schertler verließ beim 7:1-Zwischenstand nach 38 Minuten das Tor der Gäste.


HC Samina Rankweil – Bulldogs Dornbirn 9:4 (1:0, 3:1, 5:3)

Gastra Rankweil, 80 Zuschauer